Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...chen Kundenbindung, sondern viele unterschiedliche Ansätze und Anregungen. Das Thema 'Kundenbindung' durchdringt jedes Unternehmen, jede Organisation vollständig. Daher ist es nicht erforderlich, beim Lesen des Buchs systematisch vorzugehen: wo immer Sie beginnen, werden Sie auf Anknüpfungspunkte stoßen. Picken Sie sich also jene Themen und Tipps heraus, die Ihnen besonders interessant erscheinen und beginnen Sie damit, diese Kapitel zu lesen, zu bearbeiten und umzusetzen. Ein Tipp: Haken Sie doch einfach die gelesenen Seiten ab, denn so behalten Sie den Überblick und können alle Kapitel angehen. Viel Spaß dabei! Der Traum vom S... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Oft ist das erste Gespräch das schwierigste. Insbesondere dann, wenn Sie alleine zu einer Veranstaltung kommen. Was sollten Sie beachten? Wichtig ist, sobald wie möglich mit Small-Talk zu starten. Es kostet deutlich mehr Überwindung, auf jemanden zuzugehen, wenn Sie schon fünf Minuten mit dem Glas in der Hand in einer Ecke gestanden haben, als wenn Sie gleich nach Ihrem Eintreffen ein Gespräch suchen. Starten Sie also so schnell wie möglich! Und: Machen Sie es sich einfach. Halten Sie Ausschau nach Menschen, die Ihnen zugewandt sind und Blickkontakt mit Ihnen suchen! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Sie möchten mit Ihrer Präsentation anregen, informieren, überzeugen oder begeistern. Wenn Sie Ihr Publikum erreichen wollen, müssen Sie es einbeziehen. Je mehr Sie über Ihre Zuhörer wissen, desto gezielter können Sie in Ihrer Präsentation auf sie eingehen.Beantworten Sie bei der Vorbereitung die folgenden Fragen: - Wie viele Zuhörer werden kommen? - Welche Personengruppe ist eingeladen? - Kennen Sie Schlüsselfiguren oder Entscheider im Publikum? - Haben Ihre Zuhörer etwas gemeinsam? (z.B. Alter, Geschlecht, Beruf etc.) - Was wissen die Zuhörer bereits über das Thema der Präsentation? - Welche Erwartungshaltung vermuten Sie? - Welche Einstellung hat Ihr Publikum gegenüber Ihren Argumenten? - Was haben die Leute davon, dass sie Ihnen zuhören? (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Statussymbole dienen nicht etwa als Protzgehabe, sondern können schnell identifizierbare Abzeichen für die Stellung innerhalb der Gruppe sein. Diese sind für Sie wichtig, um sich selbst einzuordnen. Doch welche Symbole sind angemessen und welche kontraproduktiv? Einige Beispiele für Statussymbole: - Uhren als Zeitanzeiger: Sie können durchaus darauf verzichten. Aber wenn nicht, dann wählen Sie ein hochwertiges Modell. - Die goldene Regel: Wählen Sie Dinge, die Sie sich auch wirklich leisten können! Sobald Sie sich nach der Decke strecken, stellen Sie etwas dar, das Sie nicht sind! - Dienstwagen: Halten Sie Ihr Fahrzeug gepflegt! Wer weiß, wen Sie als Beifahrer haben werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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