Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... sie sich intensiv mit dem potentiellen Kunden auseinandergesetzt, hatte Informationen recherchiert und ihr Angebot ganz speziell auf seinen Bedarf zugeschnitten. Und dann die Absage. Obwohl der Mitbewerber objektiv das schlechtere Angebot gemacht hatte. Und dennoch wurde dieser ihr vorgezogen. Frau Petersen ahnt: Da waren wohl Beziehungen im Spiel, denn der Außendienstmitarbeiter des Mitbewerbers kennt offensichtlich ‚Gott und die Welt’. 'Betreiben Sie Networking und Beziehungsmanagement!'. Mehr davon auf 97 Die Geschichten und Anekdoten sollen Ihnen Lust machen, im Buch zu schmökern. Es gibt keinen 'goldenen Weg' zur erfolgrei... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Achtung: Drängen Sie Ihre Hilfe nicht auf! Das kann einen gegenteiligen Effekt haben.Durch offene Fragen ermuntern Sie schweigsame Menschen zum Reden. Achten Sie darauf, dass Sie keine geschlossenen Fragen stellen, die mit „Ja” oder „Nein” schnell beantwortet sind. Auch die W-Fragen lassen sich teilweise kurz und knapp beantworten. Formulieren Sie Ihre Fragen so, dass Ihr Gesprächspartner zumindest einen ganzen Satz als Antwort geben muss. Natürlich können Sie auch etwas über sich selbst erzählen. Geben Sie dem Schweigsamen ein kleineres oder größeres „Info-Häppchen“. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Ob Sie in Ihrer Präsentation einen Anschluss an Ihren Vorredner suchen oder ob Sie die abschließende Diskussion und Fragerunde moderieren – mit dem „Dreisatz” können Sie schnell und spontan ein Statement aus dem Ärmel schütteln.Mit einem Dreisatz können Sie Sachverhalte in Präsentationen schnell und kompakt wiedergeben und zusammenfassen. Gliedern Sie Ihr Statement in drei Teile. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten: Zeitlicher Dreisatz: 1. Was war? 2. Was ist? 3. Was soll sein? Dialektischer Dreisatz: 1. Eine Meinung 2. Zweite Meinung 3. Ergebnis, Schlussfolgerung Argumentativer Dreisatz: 1. Ist-Zustand 2. Soll-Zustand 3. Wie kommt man zum Soll-Zustand? (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Als Führungskraft werden Sie nach der gesammelten Leistung der Menschen beurteilt, die Sie führen. Sei es ein Team oder eine komplette Belegschaft. Fördern Sie daher positive Meinungen über Ihr Team. Nur wie? Eine kleine Hilfestellung für die Förderung positiver Meinungen über Ihr Team: - Finden Sie Fakten, die eine positive Veränderung belegen. - Weisen Sie auf Positives hin. Sofort. Die Sensation des Januars ist im Juli schon zum Gähnen! - Manche Minderleistungen Ihres Teams haben übergreifende Ursachen, wie Gerüchte über Entlassungen oder Aufkäufe. Sprechen Sie solche Negativfaktoren im großen Kreis offensiv an. So holen Sie alle ins Boot. - Machen Sie deutlich, dass Sie sich dem Wettbewerb stellen, schaffen Sie objektive Kriterien und bemühen Sie sich um deren Einführung. Damit können Sie punkten. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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