Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... der Kundennummer erst gar nicht weiterverbunden werden. Eliminieren Sie solche Fallen! Verbesserungsmöglichkeiten im Einzelhandel: Flackerndes Neonlicht Zugluft unangenehme oder laute Musik Unsauberkeit unangenehme Gerüche Tote Fliegen im Schaufenster Kurz: Der Kunde muss sich mit allen Sinnen wohlfühlen: Hören: Unangenehme oder laute Musik, Verkäufer die sich schnatternd über das letzte Wochenende unterhalten oder lieber dezente Hintergrundmusik und Ruhe. Sehen: Flackerndes Neonlicht, Unsauberkeit oder lieber spezielle Leuchtmittel, die Produkte erst richtig zur Geltung bringen? Fühlen: Zugluft oder lieber ein angenehm temperi... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Durch aktives Zuhören zeigen Sie Ihr Interesse, Ihre Aufmerksamkeit. Aktiv zuhören heißt: Keine Bewertungen, keine Lösungsvorschläge, keine Unterbrechungen. Signalisieren Sie sowohl verbal als auch nonverbal, dass die Worte des anderen bei Ihnen auf fruchtbaren Boden fallen. Verbale Signale für aktives Zuhören: - Nachfragen: „Was haben Sie dann gemacht?” - Weiterführen: „Wie haben Sie das Problem schließlich gelöst?” - Verständnisfragen: „Und wer hat dann angerufen?” - Zusammenfassen: Mit eigenen Worten das Gesagte wiederholen. - Gefühlsregungen hervorrufen: „Das hat Sie aber sicherlich gefreut!” Nonverbale Signale für aktives Zuhören: - Augenkontakt - Nicken - Sich nach vorne neigen - Zustimmende Mimik (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Bei jeder Präsentation fragen sich die Zuhörer innerlich: „Was bringt mir das?”. Achten Sie darauf, diese Frage immer wieder zu beantworten. Durch Nutzenargumentation. Und zwar nicht nur auf die gesamte Präsentation bezogen (Motivation zu Beginn als Antwort auf die Frage: „Was bringt mir die Präsentation?”), sondern in Bezug auf einzelne Abschnitte (Frage der Zuhörer: „Was bringt mir die nächste Folie?” oder „Was habe ich davon, wenn ich das Schaubild betrachte?”).Durch Nutzenargumentation zeigen Sie auf, wie Ihre Zuhörer durch die Kenntnis der von Ihnen präsentierten Fakten profitieren können. Argumentieren Sie immer aus Sicht der Zuhörer! Eine Nutzenargumentation beinhaltet meist Formulierungen wie „dadurch” oder „somit” und beantwortet die unausgesprochene Frage „Was habe ich als Zuhörer davon?”. Beispiele: - „Lassen Sie uns ins Detail gehen. Dann wird klar, warum wir diesen Ansatz wählen.” (Nutzen der detaillierten Darstellung) - „Wir liefern innerhalb 24 Stunden, dadurch benötigen Sie kein zusätzliches Lager.” (Nutzen der schnellen Lieferung) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Visionen sind mehr als vage Sprüche, Geister- oder gar Modeerscheinungen. Übersetzt bedeutet Visionen „Vorstellungen.“ Und die sollten Sie durchaus entwickeln. Doch nicht die Quantität Ihrer Visionen ist das Entscheidende, sondern die Qualität. Wie können Sie Visionen entwickeln? So können Ihre Visionen entstehen: - Der beste Ausgangspunkt für eine Vision ist die Realität. Die „Verbesserung des Betriebsklimas“ ist viel fassbarer – und auch wichtiger – als etwa „die neue Dimension in der Servicequalität“. - Machen Sie deutlich, worum es geht: Aus „Verbesserung des Betriebsklimas“ kann z.B. „das fröhlichste Unternehmen“ werden. - Machen Sie Ihre Visionen nachvollziehbar und unverwechselbar. - Prüfen Sie: Können Sie sich für eine Vision begeistern? Erst dann kann es Ihr Team auch: So setzen Sie ungeahnte Kräfte frei. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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