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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...arauf, dass Sie die Kundenerwartungen messbar machen. Es nützt beispielsweise einem Schreiner nicht viel, wenn er schreibt: 'Kunden erwarten möglichst schnell ein Angebot'. Besser ist folgende Formulierung: 'Kunden erwarten, dass mein Angebot innerhalb einer Woche vorliegt'. Im der Schreiner übertrifft also die Erwartungen, wenn der Kunde bereits am nächsten Tag das Angebot vorliegen hat. Merksatz: Formulieren Sie Kundenerwartungen so, dass diese messbar sind. Nur so können auch wirklich den zweiten Schritt gehen: diese zu übertreffen. Tipp: Sammeln Sie in einem ersten Brainstorming alle Erwartungen, die ein Kunde an Ihr Unterne... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Wenn Sie beim Small-Talk Hilfe angeboten oder einen Rückruf versprochen haben, dann sollten Sie dies auch einhalten. Worauf sollten Sie achten, wenn Sie Vereinbarungen treffen? Vereinbarungen, die Sie beim Small-Talk getroffen haben, sind genauso wichtig wie Vereinbarungen per Schrift- oder E-Mail- Verkehr und ebenso zu behandeln. Egal, ob es um die versprochene Adresse der Ferienwohnung, die Kontaktdaten eines Bekannten oder um die Zusendung von Unterlagen geht. Denken Sie daran, Visitenkarten mitzunehmen: So kann Ihr Gesprächspartner leicht Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Erledigen Sie Vereinbartes zeitnah. Achtung: Eine mündliche Vereinbarung wird schnell vergessen. Notieren Sie daher Zusagen, die Sie getroffen haben. Und: Achten Sie darauf, dass Sie die Notiz nicht z.B. in der Abendkleidung vergessen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Bei jeder Präsentation fragen sich die Zuhörer innerlich: „Was bringt mir das?”. Achten Sie darauf, diese Frage immer wieder zu beantworten. Durch Nutzenargumentation. Und zwar nicht nur auf die gesamte Präsentation bezogen (Motivation zu Beginn als Antwort auf die Frage: „Was bringt mir die Präsentation?”), sondern in Bezug auf einzelne Abschnitte (Frage der Zuhörer: „Was bringt mir die nächste Folie?” oder „Was habe ich davon, wenn ich das Schaubild betrachte?”).Durch Nutzenargumentation zeigen Sie auf, wie Ihre Zuhörer durch die Kenntnis der von Ihnen präsentierten Fakten profitieren können. Argumentieren Sie immer aus Sicht der Zuhörer! Eine Nutzenargumentation beinhaltet meist Formulierungen wie „dadurch” oder „somit” und beantwortet die unausgesprochene Frage „Was habe ich als Zuhörer davon?”. Beispiele: - „Lassen Sie uns ins Detail gehen. Dann wird klar, warum wir diesen Ansatz wählen.” (Nutzen der detaillierten Darstellung) - „Wir liefern innerhalb 24 Stunden, dadurch benötigen Sie kein zusätzliches Lager.” (Nutzen der schnellen Lieferung) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Mitarbeiter ausgesucht, vielleicht neue eingestellt und los geht’s mit voller Kraft? Wenn das so einfach wäre. Denn Gruppen und Teams gehorchen eigenen Gesetzen und müssen Zeit und Energie dafür einsetzen, erst einmal leistungsfähig zu werden. Übrigens: Die Anfangsphasen können Sie beschleunigen, wenn Sie erfahrene Teammitarbeiter in neue Teams mitaufnehmen. Vier Phasen der Teamentwicklung: - Erste Phase: Forming. Das Arbeitsziel wird definiert und vereinzelt angegangen. Teammitglieder arbeiten unabhängig voneinander; erste Kontakte werden hergestellt. - Zweite Phase: Storming. Unterschiedliche Auffassungen zur Aufgabe, zu Lösungswegen und Herangehensweisen werden widersprüchlich und im Wettbewerb diskutiert. Hohes Konfliktpotenzial! - Dritte Phase: Norming. Die Gruppe erreicht Übereinstimmung in der Aufgabe, Funktionen und Rollen festigen sich. Regeln der Zusammenarbeit entstehen. - Vierte Phase: Performing. Die Gruppe arbeitet an ihren Aufgaben. Sie ist eingespielt und leistungsfähig. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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