Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ögen Abwechslung. Erfüllen Sie Ihren Kunden diesen Wunsch. Wenn ich mich nur auf die 20% der Artikel zurückziehe, mit denen ich 80% des Umsatzes mache, dann wird möglicherweise mein Sortiment zu langweilig und Kunden gehen fremd und wandern ab. Achten Sie daher darauf, auch hin- und wieder Artikel oder Dienstleistungen anzubieten, die nicht Ihr Kerngeschäft darstellen, denn dadurch erhalten Sie eine Spannung. Beispiel Supermarkt: Frau Maier kauft seit Jahren im Supermarkt um die Ecke ein. Die Preise dort sind unschlagbar günstig, allerdings gibt es dort nichts besonders. Standardangebot hat. Hin und wieder möchte Frau Maier etwa... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Gemeinsamkeiten schaffen Sympathie und Vertrauen. Eine der Grundregeln erfolgreichen Small-Talks lautet daher: Schaffen Sie Gemeinsamkeiten und finden Sie Ähnlichkeiten. Meist suchen wir im Gespräch ganz automatisch nach Gemeinsamkeiten – zumindest, wenn uns der Gesprächspartner sympathisch ist: Das gleiche Hobby, die gemeinsamen Interessen, der gleiche Wohn- oder Geburtsort, ein ähnliches Urlaubserlebnis. Alles Möglichkeiten, mit denen wir eine Gesprächsgrundlage, eine Verbindung schaffen können. Heben Sie beim Small-Talk nicht die Dinge hervor, die Sie voneinander abgrenzen, sondern finden Sie Gemeinsamkeiten – manchmal auch über ein paar Ecken. Beispiel: „Ich komme aus Freiburg.” - „Meine Frau hat da mal ein paar Jahre gelebt.” - „Da waren wir letztes Jahr auf unserer Urlaubstour!” - „Mein Kollege hat da studiert.” - „Ich bin dort aufgewachsen.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Requisiten und Anschauungsobjekte machen Ihren Vortrag „fassbar”. Greifbare Objekte und Modelle bieten sich an. Sie können aber auch „unsichtbare” Requisiten benutzen. Welche Möglichkeiten gibt es?Ideal ist es, wenn Sie Anschauungsobjekte parat haben. Aber auch abstrakte Konzepte lassen sich pantomimisch darstellen – die Requisiten sind dann unsichtbar. Beispiele für sichtbare Requisiten: - das mitgebrachte Produkt - Modelle im verkleinerten oder vergrößerten Maßstab - Materialmuster - Alltagsgegenstände, wie ein Koffer, ein Stapel Papier, Geldstücke, Geldscheine etc. Beispiele für unsichtbare Requisiten: - ein ans Ohr gehaltener Telefonhörer - imaginäre Bälle, die Sie ins Publikum werfen - eine Waage, auf der Sie Argumente abwägen (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Als Führungskraft werden Sie mit einer Fülle von Betriebsgeheimnissen konfrontiert, und Sie erhalten Einblick in viele Strukturen. Darüber hinaus wird Sie sicherlich der eine oder andere Kollege zur Seite nehmen wollen. Bei Austausch und Weitergabe sensibler Informationen gilt das „Need-to-know- Prinzip”. Was sollten Sie noch beim Umgang mit Vertraulichem beachten?Tipps zum Umgang mit Vertraulichem: - Insiderwissen zu haben ist toll und verlockend. Schweigen Sie, auch gegenüber Partnern und Angehörigen. Immer! Und Sie haben niemals ein schlechtes Gewissen. - „Das bleibt aber unter uns ...”. Vergessen Sie es! Wenn Sie schon alles ausplaudern, erwarten Sie dann etwa von anderen das, was Sie nicht geschafft haben? - Bittet Sie jemand unter dem Siegel der Verschwiegenheit, in einer bestimmten Sache beim Kollegen X nachzuhaken: Sagen Sie Nein! Sie sind in jedem Fall der Dumme. - Wenn Sie sich vertrauensvoll an jemanden wenden müssen, lautet die Faustregel: Mindestens eine Stufe höher! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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